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K.O.-Kriterium Geschlecht – Gender Wage Gap

Heute, am 07.03.2022 ist der Equal Pay Day – der Tag, bis zu dem eine durchschnittliche Frau zusätzlich zu ihrer Erwerbsarbeit im Jahr 2021 hätte arbeiten müssen, um den gleichen Verdienst zu erzielen, wie ein männlicher Kollege im Kalenderjahr 2021. So einfach ist es nicht? Stimmt. Und gleichzeitig braucht es für lösungsorientierten Umgang mit der bestehenden Gap-Situation ein Auseinandersetzung mit den Hintergründen. Der folgende Artikel möchte einen Überblick geben und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen:
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Der Mythos des Workaholismus: Warum wir uns selbst zerstören, wenn wir zu viel arbeiten

Ein Aufruf zum Umdenken und zur Selbstfürsorge in einer arbeitsbesessenen Welt Wir leben in einer Gesellschaft, in der Workaholismus oft als Tugend angesehen wird. Wir bewundern Menschen, die bis spät in die Nacht arbeiten und das Wochenende im Büro verbringen. Wir betrachten Burnout als einen Preis, den wir für den Erfolg zahlen müssen. Aber was passiert, wenn wir diese Einstellung nicht mehr aufrechterhalten können? Wenn wir uns selbst zerstören und unsere Gesundheit und Beziehungen opfern? Es ist an der Zeit, den Mythos des Workaholismus zu entlarven und eine Kultur der Selbstfürsorge zu fördern.
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Wie wirkt eigentlich Achtsamkeit

…über die Schwierigkeit der Untersuchbarkeit achtsamkeitsbasierter Interventionen, nachweisbare Wirkpfade im Gehirn und einen kleinen Zukunftsausblick in die Achtsamkeitsintervention als wirksame Prävention in der Gesundheitsvorsorge. In einer Vielzahl von Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass Achtsamkeit und Meditation mit psychischer Gesundheit in Verbindung stehen (siehe etwa Keng, Smoski & Robins, 2011).
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Positive Psychologie

Was bedeutet es, ein glückliches Leben zu führen? Welche Möglichkeiten gibt es, um sowohl das eigene Wohlbefinden als auch das von anderen zu steigern? Worauf sind Unterschiede zwischen den Menschen zurückzuführen? Gibt es Unterschiede zwischen den Kulturen? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich die Erforschung des subjektiven Wohlbefindens.
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Bedürfnisorientiert – Was sind denn überhaupt “Bedürfnisse”?

In Elternforen, Blogs und auf Insta-Pages ist in den letzten Jahren zunehmend häufig die Rede von „bedürfnisorientierter“ Erziehung. Auch die Bewegung des so genannten „AP – Attachment Parenting“, die aus den USA nach Europa „geschwappt“ ist, beschäftigt sich intensiv mit Bindung und Bedürfnissen. Heute möchte ich mich mit ein paar Fragen auseinandersetzen
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Tipps gegen den Winterblues

Die Winter Sonnenwende ist vorbei, die Tage werden wieder länger. Dennoch ist es morgens, wenn wir aufstehen, noch dunkel. Mitte Januar fühlen sich viele Menschen „depressiv“ und wir hören öfter Sätze wie: “Da möchte man am liebsten gar nicht aufstehen, wenn es so dunkel und düster und grau und regnerisch ist…“. Gefühle der Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit und vermindertes Interesse an Alltagsaktivitäten sind klassische Anzeichen für einen Winter Blues (Kamstra, Kramer & Levi, 2003).
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Glaube nicht Alles, was Du denkst.

Unsere Gedanken und Gefühle begleiten uns – durch den wachen Alltag, wie durch Traumphasen im Schlaf. Denken braucht ein Gehirn – und ein lebendes Gehirn ist immer aktiv. Das heißt, es fließen neuronale Impulse in Form von Aktionspotentialen und es findet Stimulation über Botenstoffe (z.B. so genannte Neurotransmitter oder Hormone) statt. Was wir denken, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen – was wir ignorieren (können) und worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten – das sind komplexe Vorgänge. Diese laufen zwar nach untersuchbaren Regeln ab – sind also “regelhaft” – gleichzeitig unterscheiden sie sich jedoch im Einzelfall von Mensch zu Mensch, ja sogar tagesformabhängig.
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Die neuronale Stressantwort – und was wir dagegen tun können

Unser Zentrales Nervensystem (ZNS) und unser Peripheres Nervensystem (PNS) arbeiten eng zusammen. Dabei gibt es schnelle, elektrochemische Wege der Informationsweiterleitung (zum Beispiel über Neuronen) und langsame, biochemische Wege der Informationsweiterleitung (zum Beispiel über Hormone in der Blutbahn). Wenn wir nun einen Stressor erleben, passieren in unserem Körper viele Dinge gleichzeitig: